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Nicole Bundhooa  °  Tel.: +43 699 172 333 77  °  E-Mail: info@friss-was-gscheits.dog

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Zusätze BARF

 

Zusätze

Auf einige, wenige Zusätze kann man heutzutage in der BARF-Ernährung aus folgenden Gründen kaum noch verzichten:

  ° weil bei BARF keine ganzen Beutetiere gefüttert werden

  ° wegen diverser Umwelteinflüsse und Schadstoffbelastungen

  ° wegen ungesunder Zuchten

  ° wegen Massentierhaltung

  ° weil unsere Tiere oft zu wenig Tageslicht bekommen

  ° weil sich die Tiere an unseren Lebensstil anpassen müssen 

 

Seealgen

Hier eignet sich vor allem die Braunalge Ascophyllum Nodosum, die unsere Tiere hauptsächlich mit Jod versorgt.

Muss unbedingt exakt dosiert und regelmäßig, am besten täglich, gefüttert werden. Man sollte nur Algen verfüttern, von denen der Jodgehalt bekannt ist, deshalb beim Kauf immer auf einen garantiert konstanten und kontrollierten Jodgehalt achten.

 

Lebertran

Wird aus der Leber von Meeresfischen gewonnen und ist sehr reich an Vitamin A und D. Lebertran muss genau dosiert werden, da die Vitamine A und D überdosiert werden können. Ergänzen muss man Lebertran, wenn sich der Hund nicht viel im Freien aufhält. Wenn man 1 x pro Woche Meeresfisch füttert, kann man den Lebertran weglassen.

 

Öle

Wenn es nicht möglich ist Fleisch aus Weidehaltung oder von Wildtieren zu füttern, muss man bei BARF Omega-3-lastige Öle zum Futter hinzufügen, um ein ideales Verhältnis von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren zu schaffen. Das Fleisch von konventionell gehaltenen Tieren weist immer einen Überschuss entzündungsfördernder Omega-6-Fettsäuren auf und dieser muss ausgeglichen werden. An Pflanzenölen eignen sich hier für den Hund vor allem Leinöl und Chiasamenöl. Andere Pflanzenöle haben ein ungünstiges Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren-Verhältnis und sollten deshalb nicht gefüttert werden.

Katzen sollte man überhaupt keine Pflanzöle füttern.

Ein Öl, dass sich sehr gut für deinen Hund oder deine Katze eignet, ist Fischöl. Es liefert die essentiellen Fettsäuren EPA und DHA, die sehr wichtig für unsere Tiere sind, da Hunde diese nur minimal und Katzen gar nicht selbst synthetisieren können.

Alle Öle, die in der BARF-Fütterung eingesetzt werden, sollten mit einem Antioxidans wie Vitamin E stabilisiert werden, damit es im Körper zu keinen Reaktionen kommt. Vitamin E Tropfen bekommt man im Handel, z.B. von Allcura. Man muss 10 IE (Internationale Einheiten) Vitamin E pro ml Öl hinzufügen.

Ich verwende hauptsächlich das DHN BARFERS Omega-3-6-9-Öl, das man in vielen BARF-Shops bekommt. Dieses Öl ist qualitativ sehr hochwertig und Vitamin E ist auch schon dabei.

Dosierung: 1 ml / 100 gr Futter

Einsetzen kann man bei Bedarf auch Nachtkerzen- und Borretschöl wegen der therapeutischen und hautpflegenden Wirkungen.

 

Nüsse / Samen

Es gibt sehr viele nützliche Nüsse und Samen, die man in der BARF-Ernährung einsetzen kann.

  ° Paranüsse, gemahlen, sind sehr sinnvoll, wenn dein Tier keine Nieren frisst. Liefern große Mengen Selen.

  ° Kokosnussflocken sind auch sehr reich an Selen und haben wurmwidrige Eigenschaften.

  ° Kürbiskerne, gemahlen, haben auch wurmwidrige Eigenschaften und sind reich an Magnesium, Zink, Kalium und Vitamin E.

  ° Sonnenblumenkerne und Sesam, gemahlen, bieten sehr viele sekundäre Pflanzenstoffe.

 

Dosierung: 1 TL für kleine Hunde und Katzen, 1 EL für mittelgroße Hunde und bis zu 3 EL für große Hunde.

Giftig in bereits kleinen Mengen sind Bittermandeln, Muskatnuss und Macadamia-Nüsse!

 

Kräuter

Es gibt Kräuter, die man auch Futterkräuter nennt. Diese eignen sich zur Dauergabe. Kräuter sind vor allem reich an sekundären Pflanzenstoffen, Mineralien und Vitaminen und können sehr gut mit dem Obst- und Gemüseanteil verarbeitet werden. Hier eignen sich vor allem Brennnessel, Löwenzahn, Dill, Kresse, Petersilie, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei und Spitzwegerich. Heilkräuter sollte man nicht unbedacht einsetzen.

 

Taurin - Katze

Taurin ist eine, für die Katze essentielle Aminosäure. Katzen können Taurin nicht selbst synthetisieren, deshalb muss ihr Bedarf über das Futter gedeckt werden. Der Tagesbedarf liegt bei ca. 200 – 500mg, abhängig von Alter, Energiebedarf, Stoffwechsel, Gewicht, Lebensstil und Lebensumstände. Das im Muskelfleisch enthaltene Taurin reicht normalerweise nicht aus, um den Bedarf zu decken. Herz und Lunge sind sehr gute Taurinlieferanten. Wenn man viel davon füttert, kann man die Gabe von zusätzlichem Taurin dementsprechend reduzieren.

 

Weitere Zusätze

Es gibt noch viele andere Zusätze wie MSM, Bierhefe, Heilerde, Eibischwurzel, Slippery Elm, Chlorella, Spirulina, Enzyme, Grünlippmuschelextrakt und viele andere. Diese sollten aber nur dann gefüttert werden, wenn es erforderlich ist, wie z.B. bei Krankheit oder in speziellen Situationen. Dies sollte man entweder mit seinem Tierarzt oder Ernährungsberater absprechen.

 

Zusätze BARF

 

Zusätze

Auf einige, wenige Zusätze kann man heutzutage in der BARF-Ernährung aus folgenden

Gründen kaum noch verzichten:

  ° weil bei BARF keine ganzen Beutetiere gefüttert werden

  ° wegen diverser Umwelteinflüsse und Schadstoffbelastungen

  ° wegen ungesunder Zuchten

  ° wegen Massentierhaltung

  ° weil unsere Tiere oft zu wenig Tageslicht bekommen

  ° weil sich die Tiere an unseren Lebensstil anpassen müssen 

 

Seealgen

Hier eignet sich vor allem die Braunalge Ascophyllum Nodosum, die unsere Tiere hauptsächlich mit Jod versorgt.

Muss unbedingt exakt dosiert und regelmäßig, am besten täglich, gefüttert werden. Man sollte nur Algen verfüttern, von denen der Jodgehalt bekannt ist, deshalb beim Kauf immer auf einen garantiert konstanten und kontrollierten Jodgehalt achten.

 

Lebertran

Wird aus der Leber von Meeresfischen gewonnen und ist sehr reich an Vitamin A und D. Lebertran muss genau dosiert werden, da die Vitamine A und D überdosiert werden können. Ergänzen muss man Lebertran, wenn sich der Hund nicht viel im Freien aufhält. Wenn man 1 x pro Woche Meeresfisch füttert, kann man den Lebertran weglassen.

 

Öle

Wenn es nicht möglich ist Fleisch aus Weidehaltung oder von Wildtieren zu füttern, muss man bei BARF Omega-3-lastige Öle zum Futter hinzufügen, um ein ideales Verhältnis von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren zu schaffen. Das Fleisch von konventionell gehaltenen Tieren weist immer einen Überschuss entzündungsfördernder Omega-6-Fettsäuren auf und dieser muss ausgeglichen werden. An Pflanzenölen eignen sich hier für den Hund vor allem Leinöl und Chiasamenöl. Andere Pflanzenöle haben ein ungünstiges Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren-Verhältnis und sollten deshalb nicht gefüttert werden.

Katzen sollte man überhaupt keine Pflanzöle füttern.

Ein Öl, dass sich sehr gut für deinen Hund oder deine Katze eignet, ist Fischöl. Es liefert die essentiellen Fettsäuren EPA und DHA, die sehr wichtig für unsere Tiere sind, da Hunde diese nur minimal und Katzen gar nicht selbst synthetisieren können.

Alle Öle, die in der BARF-Fütterung eingesetzt werden, sollten mit einem Antioxidans wie Vitamin E stabilisiert werden, damit es im Körper zu keinen Reaktionen kommt. Vitamin E Tropfen bekommt man im Handel, z.B. von Allcura. Man muss 10 IE (Internationale Einheiten) Vitamin E pro ml Öl hinzufügen.

Ich verwende hauptsächlich das DHN BARFERS Omega-3-6-9-Öl, das man in vielen BARF-Shops bekommt. Dieses Öl ist qualitativ sehr hochwertig und Vitamin E ist auch schon dabei.

Dosierung: 1 ml / 100 gr Futter

Einsetzen kann man bei Bedarf auch Nachtkerzen- und Borretschöl wegen der therapeutischen und hautpflegenden Wirkungen.

 

Nüsse / Samen

Es gibt sehr viele nützliche Nüsse und Samen, die man in der BARF-Ernährung einsetzen kann.

  ° Paranüsse, gemahlen, sind sehr sinnvoll, wenn dein Tier keine Nieren frisst. Liefern große Mengen Selen.

  ° Kokosnussflocken sind auch sehr reich an Selen und haben wurmwidrige Eigenschaften.

  ° Kürbiskerne, gemahlen, haben auch wurmwidrige Eigenschaften und sind reich an Magnesium, Zink, Kalium und Vitamin E.

  ° Sonnenblumenkerne und Sesam, gemahlen, bieten sehr viele sekundäre Pflanzenstoffe.

 

Dosierung: 1 TL für kleine Hunde und Katzen, 1 EL für mittelgroße Hunde und bis zu 3 EL für große Hunde.

Giftig in bereits kleinen Mengen sind Bittermandeln, Muskatnuss und Macadamia-Nüsse!

 

Kräuter

Es gibt Kräuter, die man auch Futterkräuter nennt. Diese eignen sich zur Dauergabe. Kräuter sind vor allem reich an sekundären Pflanzenstoffen, Mineralien und Vitaminen und können sehr gut mit dem Obst- und Gemüseanteil verarbeitet werden. Hier eignen sich vor allem Brennnessel, Löwenzahn, Dill, Kresse, Petersilie, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei und Spitzwegerich. Heilkräuter sollte man nicht unbedacht einsetzen.

 

Taurin - Katze

Taurin ist eine, für die Katze essentielle Aminosäure. Katzen können Taurin nicht selbst synthetisieren, deshalb muss ihr Bedarf über das Futter gedeckt werden. Der Tagesbedarf liegt bei ca. 200 – 500mg, abhängig von Alter, Energiebedarf, Stoffwechsel, Gewicht, Lebensstil und Lebensumstände. Das im Muskelfleisch enthaltene Taurin reicht normalerweise nicht aus, um den Bedarf zu decken. Herz und Lunge sind sehr gute Taurinlieferanten. Wenn man viel davon füttert, kann man die Gabe von zusätzlichem Taurin dementsprechend reduzieren.

 

Weitere Zusätze

Es gibt noch viele andere Zusätze wie MSM, Bierhefe, Heilerde, Eibischwurzel, Slippery Elm, Chlorella, Spirulina, Enzyme, Grünlippmuschelextrakt und viele andere. Diese sollten aber nur dann gefüttert werden, wenn es erforderlich ist, wie z.B. bei Krankheit oder in speziellen Situationen. Dies sollte man entweder mit seinem Tierarzt oder Ernährungsberater absprechen.

 

Zusätze BARF

 

Zusätze

Auf einige, wenige Zusätze kann man heutzutage in der BARF-Ernährung

aus folgenden Gründen kaum noch verzichten:

  ° weil bei BARF keine ganzen Beutetiere gefüttert werden

  ° wegen diverser Umwelteinflüsse und Schadstoffbelastungen

  ° wegen ungesunder Zuchten

  ° wegen Massentierhaltung

  ° weil unsere Tiere oft zu wenig Tageslicht bekommen

  ° weil sich die Tiere an unseren Lebensstil anpassen müssen 

 

Seealgen

Hier eignet sich vor allem die Braunalge Ascophyllum Nodosum, die unsere Tiere hauptsächlich mit Jod versorgt.

Muss unbedingt exakt dosiert und regelmäßig, am besten täglich, gefüttert werden. Man sollte nur Algen verfüttern, von denen der Jodgehalt bekannt ist, deshalb beim Kauf immer auf einen garantiert konstanten und kontrollierten Jodgehalt achten.

 

Lebertran

Wird aus der Leber von Meeresfischen gewonnen und ist sehr reich an Vitamin A und D. Lebertran muss genau dosiert werden, da die Vitamine A und D überdosiert werden können. Ergänzen muss man Lebertran, wenn sich der Hund nicht viel im Freien aufhält. Wenn man 1 x pro Woche Meeresfisch füttert, kann man den Lebertran weglassen.

 

Öle

Wenn es nicht möglich ist Fleisch aus Weidehaltung oder von Wildtieren zu füttern, muss man bei BARF Omega-3-lastige Öle zum Futter hinzufügen, um ein ideales Verhältnis von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren zu schaffen. Das Fleisch von konventionell gehaltenen Tieren weist immer einen Überschuss entzündungsfördernder Omega-6-Fettsäuren auf und dieser muss ausgeglichen werden. An Pflanzenölen eignen sich hier für den Hund vor allem Leinöl und Chiasamenöl. Andere Pflanzenöle haben ein ungünstiges Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren-Verhältnis und sollten deshalb nicht gefüttert werden.

Katzen sollte man überhaupt keine Pflanzöle füttern.

Ein Öl, dass sich sehr gut für deinen Hund oder deine Katze eignet, ist Fischöl. Es liefert die essentiellen Fettsäuren EPA und DHA, die sehr wichtig für unsere Tiere sind, da Hunde diese nur minimal und Katzen gar nicht selbst synthetisieren können.

Alle Öle, die in der BARF-Fütterung eingesetzt werden, sollten mit einem Antioxidans wie Vitamin E stabilisiert werden, damit es im Körper zu keinen Reaktionen kommt. Vitamin E Tropfen bekommt man im Handel, z.B. von Allcura. Man muss 10 IE (Internationale Einheiten) Vitamin E pro ml Öl hinzufügen.

Ich verwende hauptsächlich das DHN BARFERS Omega-3-6-9-Öl, das man in vielen BARF-Shops bekommt. Dieses Öl ist qualitativ sehr hochwertig und Vitamin E ist auch schon dabei.

Dosierung: 1 ml / 100 gr Futter

Einsetzen kann man bei Bedarf auch Nachtkerzen- und Borretschöl wegen der therapeutischen und hautpflegenden Wirkungen.

 

Nüsse / Samen

Es gibt sehr viele nützliche Nüsse und Samen, die man in der BARF-Ernährung einsetzen kann.

  ° Paranüsse, gemahlen, sind sehr sinnvoll, wenn dein Tier keine Nieren frisst. Liefern große Mengen

     Selen.

  ° Kokosnussflocken sind auch sehr reich an Selen und haben wurmwidrige Eigenschaften.

  ° Kürbiskerne, gemahlen, haben auch wurmwidrige Eigenschaften und sind reich an Magnesium,

     Zink, Kalium und Vitamin E.

  ° Sonnenblumenkerne und Sesam, gemahlen, bieten sehr viele sekundäre Pflanzenstoffe.

 

Dosierung: 1 TL für kleine Hunde und Katzen, 1 EL für mittelgroße Hunde und bis zu 3 EL für große Hunde.

Giftig in bereits kleinen Mengen sind Bittermandeln, Muskatnuss und Macadamia-Nüsse!

 

Kräuter

Es gibt Kräuter, die man auch Futterkräuter nennt. Diese eignen sich zur Dauergabe. Kräuter sind vor allem reich an sekundären Pflanzenstoffen, Mineralien und Vitaminen und können sehr gut mit dem Obst- und Gemüseanteil verarbeitet werden. Hier eignen sich vor allem Brennnessel, Löwenzahn, Dill, Kresse, Petersilie, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei und Spitzwegerich. Heilkräuter sollte man nicht unbedacht einsetzen.

 

Taurin - Katze

Taurin ist eine, für die Katze essentielle Aminosäure. Katzen können Taurin nicht selbst synthetisieren, deshalb muss ihr Bedarf über das Futter gedeckt werden. Der Tagesbedarf liegt bei ca. 200 – 500mg, abhängig von Alter, Energiebedarf, Stoffwechsel, Gewicht, Lebensstil und Lebensumstände. Das im Muskelfleisch enthaltene Taurin reicht normalerweise nicht aus, um den Bedarf zu decken. Herz und Lunge sind sehr gute Taurinlieferanten. Wenn man viel davon füttert, kann man die Gabe von zusätzlichem Taurin dementsprechend reduzieren.

 

Weitere Zusätze

Es gibt noch viele andere Zusätze wie MSM, Bierhefe, Heilerde, Eibischwurzel, Slippery Elm, Chlorella, Spirulina, Enzyme, Grünlippmuschelextrakt und viele andere. Diese sollten aber nur dann gefüttert werden, wenn es erforderlich ist, wie z.B. bei Krankheit oder in speziellen Situationen. Dies sollte man entweder mit seinem Tierarzt oder Ernährungsberater absprechen.

 

Zusätze BARF

 

Zusätze

Auf einige, wenige Zusätze kann

man heutzutage in der

BARF-Ernährung aus folgenden

Gründen kaum noch verzichten:

° weil bei BARF keine ganzen

   Beutetiere gefüttert werden

° wegen diverser Umwelteinflüsse und

   Schadstoffbelastungen

° wegen ungesunder Zuchten

° wegen Massentierhaltung

° weil unsere Tiere oft zu wenig Tageslicht

   bekommen

° weil sich die Tiere an unseren Lebensstil anpassen

   müssen 

 

Seealgen

Hier eignet sich vor allem die Braunalge Ascophyllum Nodosum, die unsere Tiere hauptsächlich mit Jod versorgt.

Muss unbedingt exakt dosiert und regelmäßig, am besten täglich, gefüttert werden. Man sollte nur Algen verfüttern, von denen der Jodgehalt bekannt ist, deshalb beim Kauf immer auf einen garantiert konstanten und kontrollierten Jodgehalt achten.

 

Lebertran

Wird aus der Leber von Meeresfischen gewonnen und ist sehr reich an Vitamin A und D. Lebertran muss genau dosiert werden, da die Vitamine A und D überdosiert werden können. Ergänzen muss man Lebertran, wenn sich der Hund nicht viel im Freien aufhält. Wenn man 1 x pro Woche Meeresfisch füttert, kann man den Lebertran weglassen.

 

Öle

Wenn es nicht möglich ist Fleisch aus Weidehaltung oder von Wildtieren zu füttern, muss man bei BARF Omega-3-lastige Öle zum Futter hinzufügen, um ein ideales Verhältnis von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren zu schaffen. Das Fleisch von konventionell gehaltenen Tieren weist immer einen Überschuss entzündungsfördernder Omega-6-Fettsäuren auf und dieser muss ausgeglichen werden. An Pflanzenölen eignen sich hier für den Hund vor allem Leinöl und Chiasamenöl. Andere Pflanzenöle haben ein ungünstiges Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren-Verhältnis und sollten deshalb nicht gefüttert werden.

Katzen sollte man überhaupt keine Pflanzöle füttern.

Ein Öl, dass sich sehr gut für deinen Hund oder deine Katze eignet, ist Fischöl. Es liefert die essentiellen Fettsäuren EPA und DHA, die sehr wichtig für unsere Tiere sind, da Hunde diese nur minimal und Katzen gar nicht selbst synthetisieren können.

Alle Öle, die in der BARF-Fütterung eingesetzt werden, sollten mit einem Antioxidans wie Vitamin E stabilisiert werden, damit es im Körper zu keinen Reaktionen kommt. Vitamin E Tropfen bekommt man im Handel, z.B. von Allcura. Man muss 10 IE (Internationale Einheiten) Vitamin E pro ml Öl hinzufügen.

Ich verwende hauptsächlich das DHN BARFERS Omega-3-6-9-Öl, das man in vielen BARF-Shops bekommt. Dieses Öl ist qualitativ sehr hochwertig und Vitamin E ist auch schon dabei.

Dosierung: 1 ml / 100 gr Futter

Einsetzen kann man bei Bedarf auch Nachtkerzen- und Borretschöl wegen der therapeutischen und hautpflegenden Wirkungen.

 

Nüsse / Samen

Es gibt sehr viele nützliche Nüsse und Samen, die man in der BARF-Ernährung einsetzen kann.

° Paranüsse, gemahlen, sind sehr sinnvoll, wenn dein

   Tier keine Nieren frisst. Liefern große Mengen

   Selen.

° Kokosnussflocken sind auch sehr reich an Selen

   und haben wurmwidrige Eigenschaften.

° Kürbiskerne, gemahlen, haben auch wurmwidrige

   Eigenschaften und sind reich an Magnesium,

   Zink, Kalium und Vitamin E.

° Sonnenblumenkerne und Sesam, gemahlen, bieten

   sehr viele sekundäre Pflanzenstoffe.

 

Dosierung: 1 TL für kleine Hunde und Katzen, 1 EL für mittelgroße Hunde und bis zu 3 EL für große Hunde.

Giftig in bereits kleinen Mengen sind Bittermandeln, Muskatnuss und Macadamia-Nüsse!

 

Kräuter

Es gibt Kräuter, die man auch Futterkräuter nennt. Diese eignen sich zur Dauergabe. Kräuter sind vor allem reich an sekundären Pflanzenstoffen, Mineralien und Vitaminen und können sehr gut mit dem Obst- und Gemüseanteil verarbeitet werden. Hier eignen sich vor allem Brennnessel, Löwenzahn, Dill, Kresse, Petersilie, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei und Spitzwegerich. Heilkräuter sollte man nicht unbedacht einsetzen.

 

Taurin - Katze

Taurin ist eine, für die Katze essentielle Aminosäure. Katzen können Taurin nicht selbst synthetisieren, deshalb muss ihr Bedarf über das Futter gedeckt werden. Der Tagesbedarf liegt bei ca. 200 – 500mg, abhängig von Alter, Energiebedarf, Stoffwechsel, Gewicht, Lebensstil und Lebensumstände. Das im Muskelfleisch enthaltene Taurin reicht normalerweise nicht aus, um den Bedarf zu decken. Herz und Lunge sind sehr gute Taurinlieferanten. Wenn man viel davon füttert, kann man die Gabe von zusätzlichem Taurin dementsprechend reduzieren.

 

Weitere Zusätze

Es gibt noch viele andere Zusätze wie MSM, Bierhefe, Heilerde, Eibischwurzel, Slippery Elm, Chlorella, Spirulina, Enzyme, Grünlippmuschelextrakt und viele andere. Diese sollten aber nur dann gefüttert werden, wenn es erforderlich ist, wie z.B. bei Krankheit oder in speziellen Situationen. Dies sollte man entweder mit seinem Tierarzt oder Ernährungsberater absprechen.