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Nicole Bundhooa  °  Tel.: +43 699 172 333 77  °  E-Mail: info@friss-was-gscheits.dog

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BARF – Was ist das?
 

BARF ist im deutschsprachigen Raum die Abkürzung für „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“.

 

In Deutschland wurde BARF vor allem durch Swanie Simon bekannt, die diese Art

der Fütterung treffend beschreibt: „Barfen ist leicht. Barfen ist keine Religion.

Barfen ist einfach nur Hunde füttern. Entscheidend ist, dass man sich am

Beutetier orientiert und abwechslungsreich füttert.“

 

Bei BARF werden die Rationen aus frischen Zutaten selbst zusammengestellt

und roh verfüttert. Man imitiert die Ernährung eines wilden Karnivoren,

wie z.B. Wolf, Wildhund oder Wildkatze, und orientiert sich dabei an der

Zusammensetzung eines Beutetieres.

 

Das heißt, bei BARF geht es darum, ein Beutetier im richtigen Verhältnis nachzubauen und möglichst naturbelassen zu verfüttern. Im Napf sollen demnach Fleisch, Knochen, Innereien, Fett, Gemüse und Obst und einige wenige Zusätze wiederzufinden sein.

 

ZUSÄTZE?

 

Ja, denn auf Zusätze kann man heutzutage kaum noch verzichten.

 

Warum?

 

° weil bei BARF keine ganzen Beutetiere gefüttert werden

° wegen diverser Umwelteinflüsse und Schadstoffbelastungen

° wegen ungesunder Zuchten

° wegen Massentierhaltung

° weil unsere Tiere oft zu wenig Tageslicht bekommen

° weil sich die Tiere an unseren Lebensstil anpassen müssen 

 

Rohfütterung ist die natürlichste Fütterung für unseren Hund oder unsere Katze. Die BARF-Ration enthält keine Konservierungsstoffe, keine künstlichen Zusatz-, Farb- und Geschmackstoffe, sondern einzig und allein die von dir gewünschten, natürlichen Bestandteile.


Positive Nebeneffekte, die du sehr schnell feststellen wirst, sind:

 

° geringere und weniger streng riechende Kotmengen

° weniger Körpergeruch – das typische „hundeln“ fällt weg

° verbesserte Fellqualität

° mehr Vitalität

° ein starkes Immunsystem

 

Eine artgerechte Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes Hunde- und Katzenleben. Der Körper wird gestärkt und nicht, wie bei der Fütterung von minderwertigem Fertigfutter, zusätzlich belastet.

 

Es liegt nur an dir. Tu deinem Tier was Gutes.

 

BARF – Was ist das?
 

BARF ist im deutschsprachigen Raum die Abkürzung für „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“.

 

In Deutschland wurde BARF vor allem durch Swanie Simon bekannt,

die diese Art der Fütterung treffend beschreibt: „Barfen ist leicht.

Barfen ist keine Religion. Barfen ist einfach nur Hunde füttern.

Entscheidend ist, dass man sich am Beutetier orientiert und

abwechslungsreich füttert.“

 

Bei BARF werden die Rationen aus frischen Zutaten selbst zusammengestellt

und roh verfüttert. Man imitiert die Ernährung eines wilden Karnivoren,

wie z.B. Wolf, Wildhund oder Wildkatze, und orientiert sich dabei an der

Zusammensetzung eines Beutetieres.

 

Das heißt, bei BARF geht es darum, ein Beutetier im richtigen Verhältnis nachzubauen und möglichst naturbelassen zu verfüttern. Im Napf sollen demnach Fleisch, Knochen, Innereien, Fett, Gemüse und Obst und einige wenige Zusätze wiederzufinden sein.

 

ZUSÄTZE?

 

Ja, denn auf Zusätze kann man heutzutage kaum noch verzichten.

 

Warum?

 

° weil bei BARF keine ganzen Beutetiere gefüttert werden

° wegen diverser Umwelteinflüsse und Schadstoffbelastungen

° wegen ungesunder Zuchten

° wegen Massentierhaltung

° weil unsere Tiere oft zu wenig Tageslicht bekommen

° weil sich die Tiere an unseren Lebensstil anpassen müssen 

 

Rohfütterung ist die natürlichste Fütterung für unseren Hund oder unsere Katze. Die BARF-Ration enthält keine Konservierungsstoffe, keine künstlichen Zusatz-, Farb- und Geschmackstoffe, sondern einzig und allein die von dir gewünschten, natürlichen Bestandteile.

 

Positive Nebeneffekte, die du sehr schnell feststellen wirst, sind:

 

° geringere und weniger streng riechende Kotmengen

° weniger Körpergeruch – das typische „hundeln“ fällt weg

° verbesserte Fellqualität

° mehr Vitalität

° ein starkes Immunsystem

 

Eine artgerechte Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes Hunde- und Katzenleben. Der Körper wird gestärkt und nicht, wie bei der Fütterung von minderwertigem Fertigfutter, zusätzlich belastet.

 

Es liegt nur an dir. Tu deinem Tier was Gutes.

 

BARF – Was ist das?
 

BARF ist im deutschsprachigen Raum die Abkürzung für „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“.

 

In Deutschland wurde BARF vor allem durch

Swanie Simon bekannt, die diese Art der Fütterung

treffend beschreibt: „Barfen ist leicht. Barfen ist

keine Religion. Barfen ist einfach nur Hunde füttern.

Entscheidend ist, dass man sich am Beutetier orientiert

und abwechslungsreich füttert.“

 

Bei BARF werden die Rationen aus frischen Zutaten selbst zusammengestellt

und roh verfüttert. Man imitiert die Ernährung eines wilden Karnivoren,

wie z.B. Wolf, Wildhund oder Wildkatze, und orientiert sich dabei an der

Zusammensetzung eines Beutetieres.

 

Das heißt, bei BARF geht es darum, ein Beutetier im richtigen Verhältnis nachzubauen und möglichst naturbelassen zu verfüttern. Im Napf sollen demnach Fleisch, Knochen, Innereien, Fett, Gemüse und Obst und einige wenige Zusätze wiederzufinden sein.

 

ZUSÄTZE?

 

Ja, denn auf Zusätze kann man heutzutage kaum noch verzichten.

 

Warum?

 

° weil bei BARF keine ganzen Beutetiere gefüttert werden

° wegen diverser Umwelteinflüsse und Schadstoffbelastungen

° wegen ungesunder Zuchten

° wegen Massentierhaltung

° weil unsere Tiere oft zu wenig Tageslicht bekommen

° weil sich die Tiere an unseren Lebensstil anpassen müssen 

 

Rohfütterung ist die natürlichste Fütterung für unseren Hund oder unsere Katze. Die BARF-Ration enthält keine Konservierungsstoffe, keine künstlichen Zusatz-, Farb- und Geschmackstoffe, sondern einzig und allein die von dir gewünschten, natürlichen Bestandteile.

 

Positive Nebeneffekte, die du sehr schnell feststellen wirst, sind:

 

° geringere und weniger streng riechende Kotmengen

° weniger Körpergeruch – das typische „hundeln“ fällt weg

° verbesserte Fellqualität

° mehr Vitalität

° ein starkes Immunsystem

 

Eine artgerechte Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes Hunde- und Katzenleben. Der Körper wird gestärkt und nicht, wie bei der Fütterung von minderwertigem Fertigfutter, zusätzlich belastet.

 

Es liegt nur an dir. Tu deinem Tier was Gutes.

 

BARF – Was ist das?
 

BARF ist im deutschsprachigen Raum die Abkürzung für „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“.

 

In Deutschland wurde BARF

vor allem durch Swanie Simon

bekannt, die diese Art der

Fütterung treffend beschreibt: „Barfen ist leicht. Barfen ist keine Religion. Barfen ist einfach nur Hunde füttern. Entscheidend ist, dass man sich am Beutetier orientiert

und abwechslungsreich füttert.“

 

Bei BARF werden die Rationen aus frischen Zutaten selbst zusammengestellt

und roh verfüttert. Man imitiert die Ernährung eines wilden Karnivoren,

wie z.B. Wolf, Wildhund oder Wildkatze, und orientiert sich dabei an der

Zusammensetzung eines Beutetieres.

 

Das heißt, bei BARF geht es darum, ein Beutetier im richtigen Verhältnis nachzubauen und möglichst naturbelassen zu verfüttern. Im Napf sollen demnach Fleisch, Knochen, Innereien, Fett, Gemüse und Obst und einige wenige Zusätze wiederzufinden sein.

 

ZUSÄTZE?
 

Ja, denn auf Zusätze kann man heutzutage kaum noch verzichten.

 

Warum?
 

° weil bei BARF keine ganzen Beutetiere gefüttert werden

° wegen diverser Umwelteinflüsse und Schadstoffbelastungen

° wegen ungesunder Zuchten

° wegen Massentierhaltung

° weil unsere Tiere oft zu wenig Tageslicht bekommen

° weil sich die Tiere an unseren Lebensstil anpassen müssen 

 

Rohfütterung ist die natürlichste Fütterung für unseren Hund oder unsere Katze. Die BARF-Ration enthält keine Konservierungs-stoffe, keine künstlichen Zusatz-, Farb- und Geschmackstoffe, sondern einzig und allein die von dir gewünschten, natürlichen Bestandteile.


Positive Nebeneffekte, die du sehr schnell feststellen wirst, sind:

 

° geringere und weniger streng riechende Kotmengen

° weniger Körpergeruch – das typische „hundeln“ fällt weg

° verbesserte Fellqualität

° mehr Vitalität

° ein starkes Immunsystem

 

Eine artgerechte Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes Hunde- und Katzenleben. Der Körper wird gestärkt und nicht, wie bei der Fütterung von minderwertigem Fertigfutter, zusätzlich belastet. 

 

Es liegt nur an dir.
Tu deinem Tier was Gutes.

 

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