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Nicole Bundhooa  °  Tel.: +43 699 172 333 77  °  E-Mail: info@friss-was-gscheits.dog

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Pflanzliche Futterkomponenten BARF

 

Obst und Gemüse

Obst und Gemüse liefern dem Hund und der Katze in erster Linie Faserstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Enzyme,

da sie ihren Vitamin- und Mineralstoffbedarf hauptsächlich über die Fleischaufnahme decken. Obst und Gemüse

müssen dem Tier in pürierter oder gedünsteter Form zur Verfügung gestellt werden, da ihm das Enzym zur

Aufspaltung von Zellstrukturen fehlt. Je grüner das Gemüse ist, desto wertvoller ist es für den Hund.

 

Beim Hund beträgt die Obst-, Gemüseration 20%, diese sollte aus 1/3 Obst und 2/3 Gemüse zusammengesetzt

werden. Die Hälfte der Gemüseration sollte aus grünem Blattgemüse bestehen.

 

Bei der Katze sollte der pflanzliche Anteil der Nahrung nicht über 5% liegen. Außerdem verwerten Katzen stärkehaltige

Sorten, wie z.B. Kartoffeln (gekocht) besser, also kohlehydratreiche.

 

Rohfasern sind sehr wichtig, da sie den Kot voluminöser machen und die Darmperistaltik und Darmpassage anregen. Außerdem sind Rohfasern gut für das Mikrobiom, sie unterstützen die Gesunderhaltung der Darmflora. 

 

Eigentlich kann alles, was nicht in der Liste „Giftige Lebensmittel“ aufgeführt ist, an den Hund oder die Katze verfüttert werden. Mit 2 - 3 verschiedenen Sorten pro Woche kann man bereits für Abwechslung sorgen.

 

Besonders geeignete Obstsorten sind Äpfel, Birnen, Beeren, Pfirsiche, Nektarinen, Marillen, Pflaumen, Zwetschken, Melonen, Ananas, Papayas, Bananen.

 

Geeignete Gemüsesorten sind Karotten, Gurken, Zucchini, Rote Beete, Kürbis, Süßkartoffeln, gekochte Kartoffeln, Sellerie, Fenchel, grüne Blattsalate.

 

Falls dein Tier ein absoluter Obst- und Gemüseverweigerer ist, kann man den pflanzlichen Anteil durch Flohsamenschalen ersetzen. Dabei reicht für ein kleines Tier ½ TL pro Tag, bei einem großen Hund bis zu 1 EL pro Tag.

 

Getreide

Getreide kann, muss aber nicht, in der BARF-Ernährung eingesetzt werden. Wenn man Getreide füttern möchte und der Hund gesund ist und dies gut verträgt, kann man einen geringen Anteil Getreide einsetzen. Es eignet sich vor allem für jene Hunde, die ständig Hunger haben oder nur sehr schwer an Gewicht zunehmen.

 

Getreide enthält sehr viele Antinährstoffe, die die Aufnahme von Calcium, Magnesium, Eisen und Zink negativ beeinflussen. Deshalb sollte man auch den Knochenanteil auf 20% bzw. 25% erhöhen, wenn man Getreide füttern möchte.

 

Geeignete Getreidesorten sind Hafer, Hirse, Dinkel, Roggen, Reis, Buchweizen, Amaranth und Quinoa. Getreide muss entweder gekocht oder in Flockenform gefüttert werden, da sie sonst vom Hund nicht verwertet werden können.

 

Bei vielen Erkrankungen sollte man jedoch aufpassen und getreidefrei füttern, da sich der Gesundheitszustand des Hundes oft verschlechtert, wenn er Getreide bekommt.

 

Pflanzliche Futterkomponenten BARF

 

Obst und Gemüse

Obst und Gemüse liefern dem Hund und der Katze in erster Linie Faserstoffe, sekundäre

Pflanzenstoffe und Enzyme, da sie ihren Vitamin- und Mineralstoffbedarf hauptsächlich

über die Fleischaufnahme decken. Obst und Gemüse müssen dem Tier in pürierter oder

gedünsteter Form zur Verfügung gestellt werden, da ihm das Enzym zur Aufspaltung von

Zellstrukturen fehlt. Je grüner das Gemüse ist, desto wertvoller ist es für den Hund.

 

Beim Hund beträgt die Obst-, Gemüseration 20%, diese sollte aus 1/3 Obst und 2/3 Gemüse

zusammengesetzt werden. Die Hälfte der Gemüseration sollte aus grünem Blattgemüse bestehen.

 

Bei der Katze sollte der pflanzliche Anteil der Nahrung nicht über 5% liegen.

Außerdem verwerten Katzen stärkehaltige Sorten, wie z.B. Kartoffeln (gekocht) besser, also kohlehydratreiche.

 

Rohfasern sind sehr wichtig, da sie den Kot voluminöser machen und die Darmperistaltik und Darmpassage anregen. Außerdem sind Rohfasern gut für das Mikrobiom, sie unterstützen die Gesunderhaltung der Darmflora. 

 

Eigentlich kann alles, was nicht in der Liste „Giftige Lebensmittel“ aufgeführt ist, an den Hund oder die Katze verfüttert werden. Mit 2 - 3 verschiedenen Sorten pro Woche kann man bereits für Abwechslung sorgen.

 

Besonders geeignete Obstsorten sind Äpfel, Birnen, Beeren, Pfirsiche, Nektarinen, Marillen, Pflaumen, Zwetschken, Melonen, Ananas, Papayas, Bananen.

 

Geeignete Gemüsesorten sind Karotten, Gurken, Zucchini, Rote Beete, Kürbis, Süßkartoffeln, gekochte Kartoffeln, Sellerie, Fenchel, grüne Blattsalate.

 

Falls dein Tier ein absoluter Obst- und Gemüseverweigerer ist, kann man den pflanzlichen Anteil durch Flohsamenschalen ersetzen. Dabei reicht für ein kleines Tier ½ TL pro Tag, bei einem großen Hund bis zu 1 EL pro Tag.

 

Getreide

Getreide kann, muss aber nicht, in der BARF-Ernährung eingesetzt werden. Wenn man Getreide füttern möchte und der Hund gesund ist und dies gut verträgt, kann man einen geringen Anteil Getreide einsetzen. Es eignet sich vor allem für jene Hunde, die ständig Hunger haben oder nur sehr schwer an Gewicht zunehmen.

 

Getreide enthält sehr viele Antinährstoffe, die die Aufnahme von Calcium, Magnesium, Eisen und Zink negativ beeinflussen. Deshalb sollte man auch den Knochenanteil auf 20% bzw. 25% erhöhen, wenn man Getreide füttern möchte.  

 

Geeignete Getreidesorten sind Hafer, Hirse, Dinkel, Roggen, Reis, Buchweizen, Amaranth und Quinoa. Getreide muss entweder gekocht oder in Flockenform gefüttert werden, da sie sonst vom Hund nicht verwertet werden können.

 

Bei vielen Erkrankungen sollte man jedoch aufpassen und getreidefrei füttern, da sich der Gesundheitszustand des Hundes oft verschlechtert, wenn er Getreide bekommt.

 

Pflanzliche Futterkomponenten BARF

 

Obst und Gemüse

Obst und Gemüse liefern dem Hund und der Katze in erster Linie

Faserstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Enzyme, da sie ihren Vitamin-

und Mineralstoffbedarf hauptsächlich über die Fleischaufnahme decken.

Obst und Gemüse müssen dem Tier in pürierter oder gedünsteter Form

zur Verfügung gestellt werden, da ihm das Enzym zur Aufspaltung von

Zellstrukturen fehlt. Je grüner das Gemüse ist, desto wertvoller ist es

für den Hund.

 

Beim Hund beträgt die Obst-, Gemüseration 20%, diese sollte aus 1/3 Obst

und 2/3 Gemüse zusammengesetzt werden. Die Hälfte der Gemüseration sollte aus grünem Blattgemüse bestehen.

 

Bei der Katze sollte der pflanzliche Anteil der Nahrung nicht über 5% liegen. Außerdem verwerten Katzen stärkehaltige Sorten, wie z.B. Kartoffeln (gekocht) besser, also kohlehydratreiche.

 

Rohfasern sind sehr wichtig, da sie den Kot voluminöser machen und die Darmperistaltik und Darmpassage anregen. Außerdem sind Rohfasern gut für das Mikrobiom, sie unterstützen die Gesunderhaltung der Darmflora. 

 

Eigentlich kann alles, was nicht in der Liste „Giftige Lebensmittel“ aufgeführt ist, an den Hund oder die Katze verfüttert werden. Mit 2 - 3 verschiedenen Sorten pro Woche kann man bereits für Abwechslung sorgen.

 

Besonders geeignete Obstsorten sind Äpfel, Birnen, Beeren, Pfirsiche, Nektarinen, Marillen, Pflaumen, Zwetschken, Melonen, Ananas, Papayas, Bananen.

 

Geeignete Gemüsesorten sind Karotten, Gurken, Zucchini, Rote Beete, Kürbis, Süßkartoffeln, gekochte Kartoffeln, Sellerie, Fenchel, grüne Blattsalate.

 

Falls dein Tier ein absoluter Obst- und Gemüseverweigerer ist, kann man den pflanzlichen Anteil durch Flohsamenschalen ersetzen. Dabei reicht für ein kleines Tier ½ TL pro Tag, bei einem großen Hund bis zu 1 EL pro Tag.

 

Getreide

Getreide kann, muss aber nicht, in der BARF-Ernährung eingesetzt werden. Wenn man Getreide füttern möchte und der Hund gesund ist und dies gut verträgt, kann man einen geringen Anteil Getreide einsetzen. Es eignet sich vor allem für jene Hunde, die ständig Hunger haben oder nur sehr schwer an Gewicht zunehmen.

 

Getreide enthält sehr viele Antinährstoffe, die die Aufnahme von Calcium, Magnesium, Eisen und Zink negativ beeinflussen. Deshalb sollte man auch den Knochenanteil auf 20% bzw. 25% erhöhen, wenn man Getreide füttern möchte.  

 

Geeignete Getreidesorten sind Hafer, Hirse, Dinkel, Roggen, Reis, Buchweizen, Amaranth und Quinoa. Getreide muss entweder gekocht oder in Flockenform gefüttert werden, da sie sonst vom Hund nicht verwertet werden können.

 

Bei vielen Erkrankungen sollte man jedoch aufpassen und getreidefrei füttern, da sich der Gesundheitszustand des Hundes oft verschlechtert, wenn er Getreide bekommt.

 

Pflanzliche Futterkomponenten BARF

 

Obst und Gemüse

Obst und Gemüse liefern dem

Hund und der Katze in erster

Linie Faserstoffe, sekundäre

Pflanzenstoffe und Enzyme, da sie

ihren Vitamin- und Mineralstoffbedarf hauptsächlich über die Fleischaufnahme decken. Obst und Gemüse müssen dem Tier in pürierter oder gedünsteter Form zur Verfügung gestellt werden, da ihm das Enzym zur Aufspaltung von Zellstrukturen fehlt. Je grüner das Gemüse ist, desto wertvoller ist es für den Hund.

 

Beim Hund beträgt die Obst-, Gemüseration 20%, diese sollte aus 1/3 Obst und 2/3 Gemüse zusammengesetzt werden. Die Hälfte der Gemüseration sollte aus grünem Blattgemüse bestehen.

 

Bei der Katze sollte der pflanzliche Anteil der Nahrung nicht über 5% liegen. Außerdem verwerten Katzen stärkehaltige Sorten, wie z.B. Kartoffeln (gekocht) besser, also kohlehydratreiche.

Rohfasern sind sehr wichtig, da sie den Kot voluminöser machen und die Darmperistaltik und Darmpassage anregen. Außerdem sind Rohfasern gut für das Mikrobiom, sie unterstützen die Gesunderhaltung der Darmflora. 

 

Eigentlich kann alles, was nicht in der Liste „Giftige Lebensmittel“ aufgeführt ist, an den Hund oder die Katze verfüttert werden. Mit 2 - 3 verschiedenen Sorten pro Woche kann man bereits für Abwechslung sorgen.

 

Besonders geeignete Obstsorten sind Äpfel, Birnen, Beeren, Pfirsiche, Nektarinen, Marillen, Pflaumen, Zwetschken, Melonen, Ananas, Papayas, Bananen.

 

Geeignete Gemüsesorten sind Karotten, Gurken, Zucchini, Rote Beete, Kürbis, Süßkartoffeln, gekochte Kartoffeln, Sellerie, Fenchel, grüne Blattsalate.

 

Falls dein Tier ein absoluter Obst- und Gemüseverweigerer ist, kann man den pflanzlichen Anteil durch Flohsamenschalen ersetzen. Dabei reicht für ein kleines Tier ½ TL pro Tag, bei einem großen Hund bis zu 1 EL pro Tag.

 

Getreide

Getreide kann, muss aber nicht, in der BARF-Ernährung eingesetzt werden. Wenn man Getreide füttern möchte und der Hund gesund ist und dies gut verträgt, kann man einen geringen Anteil Getreide einsetzen. Es eignet sich vor allem für jene Hunde, die ständig Hunger haben oder nur sehr schwer an Gewicht zunehmen.

 

Getreide enthält sehr viele Antinährstoffe, die die Aufnahme von Calcium, Magnesium, Eisen und Zink negativ beeinflussen. Deshalb sollte man auch den Knochenanteil auf 20% bzw. 25% erhöhen, wenn man Getreide füttern möchte.

 

Geeignete Getreidesorten sind Hafer, Hirse, Dinkel, Roggen, Reis, Buchweizen, Amaranth und Quinoa. Getreide muss entweder gekocht oder in Flockenform gefüttert werden, da sie sonst vom Hund nicht verwertet werden können.

 

Bei vielen Erkrankungen sollte man jedoch aufpassen und getreidefrei füttern, da sich der Gesundheitszustand des Hundes oft verschlechtert, wenn er Getreide bekommt.