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Nicole Bundhooa  °  Tel.: +43 699 172 333 77  °  E-Mail: info@friss-was-gscheits.dog

Giftige Lebensmittel für Hund und Katze


Avocado

Das Fruchtfleisch und der Kern der Avocado enthalten den toxischen Stoff Persin, der für Hund und Katze giftig ist.

Persin kann eine Herzmuskelschädigung bewirken, die irreversibel ist. Symptome: Atemnot, Husten, erhöhte

Puls- und Herzfrequenz, Ödeme, Bauchwassersucht. Eine Persin-Vergiftung endet oft tödlich, da es keine spezifische

Behandlung gibt.

 

Bohnen / Hülsenfrüchte, roh

Rohe Bohnen und Hülsenfrüchte enthalten das Toxin Phasin, das jedoch durch 15- bis 20-minütiges Kochen zerstört

wird. Durch Phasin kleben die roten Blutkörperchen zusammen. Symptome: Erbrechen, Durchfall, Bauchkrämpfe,

Fieber, verminderte Urinausscheidung, Leberschwellung, Milzschwellung, Gelbsucht. In schweren Fällen ist eine

tödliche Vergiftung möglich.

 

Rohe Kartoffeln / Auberginen / Tomaten (Nachtschattengewächse)

Diese Pflanzen enthalten Solanin. Rohe Auberginen und Kartoffeln sind giftig. Kartoffeln sollten nur gekocht und geschält auf dem

Futterplan stehen. Grüne, unreife Tomaten enthalten ebenfalls Solanin. Diese sollten nur in überreifem Zustand verfüttert werden.

Symptome: Erbrechen, Durchfall, Störung der Gehirnfunktion.

 

Knoblauch / Zwiebelgewächse

enthalten Sulfurverbindungen. Werden große Mengen an Zwiebelgewächsen gefüttert, werden die roten Blutkörperchen geschädigt und Heinzkörper gebildet. Wenn sich dieser Prozess fortsetzt, kann es zur Anämie kommen, die auch zum Tod führen kann.

Es muss aber dazugesagt werden, dass eine Menge von mind. 5gr / kg Körpergewicht lt. einer Studie nötig sind, um reversible Veränderungen der roten Blutkörperchen hervorzurufen. Jedoch kommt es selbst dann nicht zu einer hämolytischen Anämie. In geringen Mengen ist Knoblauch sehr gesund für Hunde, da er antibakterielle, antivirale und antiparasitäre Eigenschaften hat.

Etwa 2 - 3 Zehen pro Woche (ent­spre­chend ver­teilt) werden für gebarfte Hunde mit 30kg Kör­per­ge­wicht emp­foh­len. Diese Dosis sollte zur Sicher­heit auch nicht über­schrit­ten werden. Katzen sollte man überhaupt keinen Knoblauch und andere Zwiebelgewächse füttern.

 

Kaffee/Koffein

Kaffee enthält Koffein, Theophyllin sowie Theobromin. Es kann zu Herzmuskelstörungen und neurologischen Störungen kommen. Siehe auch Schokolade.

 

Macadamia-Nüsse

Der Verzehr von Macadamia-Nüssen kann für unsere Vierbeiner sehr gefährlich werden. Es reicht bereits eine relativ geringe Menge aus, nach etwa 12 Stunden kann es zu Symptomen wie Steifheit, Probleme beim Laufen und Lähmungserscheinungen kommen. So können bei einem 15kg schweren Tier bereits 4 Macadamia-Nüsse zur Vergiftung führen. Welcher Inhaltsstoff der Nüsse für die Vergiftung verantwortlich ist, ist bislang noch nicht bekannt.

 

Muskatnuss

Entält Myristicin. Es hemmt bestimmte Enzyme, die für den Abbau einiger Hormone wie Adrenalin, Serotonin und Dopamin zuständig sind. Durch die Anreicherung dieser Substanzen im Blut kann es zur Übererregbarkeit, zu Zittern und Krämpfen kommen und zum Tod führen. Kleine Mengen zum Würzen sind unbedenklich, ganze Nüsse sollten nicht gefressen werden.

 

Schokolade / Kakao

Der in Schokolade enthaltene Inhaltsstoff Theobromin ist für unsere Hunde und Katzen toxisch, da sie ihn nicht abbauen können. Das Theobromin sammelt sich im Körper an und führt zur Vergiftung. Je nach Empfindlichkeit des Tieres können bereits 90 – 250mg / kg Körpergewicht tödlich wirken, wenn das Tier die gesamte Menge auf einmal frisst. Generell gilt, je dunkler die Schokolade, umso höher der Theobromin-Anteil. 100gr Zartbitterschokolade enthalten ca. 1600mg Theobromin. Symptome: Erbrechen, Durchfall, stark erhöhte Herzfrequenz, Krämpfe, Lähmungen, Bewusstseinsstörungen bis hin zum Tod.

 

Schweinefleisch, roh

Rohes Schweinefleisch, auch Fleisch vom Wildschwein, kann mit dem Aujeszky-Virus infiziert sein, das bei Hunden und Katzen die gefährliche Aujeszky-Krankheit oder Pseudotollwut auslösen kann, die in der Regel tödlich endet. 

Die Tiere infizieren sich durch den Verzehr von rohem oder nicht durchgegartem Schweinefleisch. Da es keine Behandlungsmöglichkeit gibt, sterben betroffene Tiere innerhalb weniger Tage.

 

Steinobst

Die Kerne von Marillen, Pfirsichen, Nektarinen, Pflaumen, Zwetschken, Kirschen, etc. enthalten Blausäure. Verschluckt ein Tier einen Kern am Stück, scheidet es diesen meist auch so wieder aus und es passiert normalerweise nichts. Aber wenn das Tier den Kern zerbeißt, besteht die Gefahr, die Blausäure aufzunehmen. Diese wirkt ätzend und reizt die Schleim­häute und eine Vergiftung kann zum Tod führen. Der Stoff blockiert die Zell­at­mung. Dadurch kommt es zur Schä­di­gung der Ner­ven­zel­len des Atem­zen­trums.

Ver­giftungserscheinun­gen können wenige Sekun­den nach Auf­nahme der Blau­säure auf­tre­ten. Ab einer Dosis von 1 - 10mg / kg Kör­per­ge­wicht kann Blau­säure bei oraler Auf­nahme tödlich wirken.

 

Walnüsse

Vorsicht bei Walnuss- und Schwarznussbäumen! Die grünliche Schale der Nüsse ist oft von einem toxin-bildenden Pilz befallen. Der im Pilz enthaltene Wirkstoff Roquefortin C kann bei Hunden durch seine stark neurotoxische Wirkung (Nervengift) zum Tode führen. Symptome: Erbrechen, Zittern, Krämpfe, Versteifung der Gliedmaßen, epileptische Anfälle.

 

Weintrauben / Rosinen

Weintrauben und Rosinen haben bei Hunden zu akutem Nierenversagen geführt. Warum und welche Menge nötig ist, ist noch unbekannt. Man sollte deshalb gänzlich von der Fütterung absehen, auch bei Katzen. Symptome: Erbrechen, Durchfall, Magenkrämpfe, Appetitlosigkeit, Lethargie, verringerter Urinabsatz, Nierenversagen.

 

Xylit - Süßstoff

Xylit kann die körpereigene Insulinproduktion in einem Maße steigern, dass es zu einem lebensgefährlichen Abfall des Blutzuckerspiegels kommt. Folge ist eine Unterzuckerung. Bereits eine Dosis von 1gr / kg Körpergewicht kann lebensgefährlich sein. Symptome: Schwäche, Koordinationsprobleme, Krämpfe, evtl. Leberschäden.

 

Kohl / Kohlarten

Ist zwar nicht giftig für dein Tier, aber eher bedingt geeignet, da Kohlgemüse blähungstreibend ist. Dazu zählen Karfiol, Brokkoli, Kohlsprossen, Grün-, Weiß- und Rotkohl. Auch vermieden werden sollten Rettich, Meerrettich, Radieschen aus denselben Gründen.

 

Bei Verdacht auf eine Vergiftung – Bitte unbedingt sofort zum Tierarzt!

Wenn möglich eine Probe vom aufgenommenen Lebensmittel mitnehmen!

 

Giftige Lebensmittel für Hund und Katze
 

Avocado

Das Fruchtfleisch und der Kern der Avocado enthalten den toxischen Stoff Persin, der für Hund

und Katze giftig ist. Persin kann eine Herzmuskelschädigung bewirken, die irreversibel ist.

Symptome: Atemnot, Husten, erhöhte Puls- und Herzfrequenz, Ödeme, Bauchwassersucht.

Eine Persin-Vergiftung endet oft tödlich, da es keine spezifische Behandlung gibt.

 

Bohnen / Hülsenfrüchte, roh

Rohe Bohnen und Hülsenfrüchte enthalten das Toxin Phasin, das jedoch durch

15- bis 20-minütiges Kochen zerstört wird. Durch Phasin kleben die roten Blutkörperchen

zusammen. Symptome: Erbrechen, Durchfall, Bauchkrämpfe, Fieber, verminderte Urinausscheidung,

Leberschwellung, Milzschwellung, Gelbsucht. In schweren Fällen ist eine tödliche Vergiftung möglich.

 

Rohe Kartoffeln / Auberginen / Tomaten (Nachtschattengewächse)

Diese Pflanzen enthalten Solanin. Rohe Auberginen und Kartoffeln sind giftig. Kartoffeln sollten nur gekocht

und geschält auf dem Futterplan stehen. Grüne, unreife Tomaten enthalten ebenfalls Solanin. Diese sollten nur

in überreifem Zustand verfüttert werden. Symptome: Erbrechen, Durchfall, Störung der Gehirnfunktion.

 

Knoblauch / Zwiebelgewächse

enthalten Sulfurverbindungen. Werden große Mengen an Zwiebelgewächsen gefüttert, werden die roten Blutkörperchen geschädigt und Heinzkörper gebildet. Wenn sich dieser Prozess fortsetzt, kann es zur Anämie kommen, die auch zum Tod führen kann. Es muss aber dazugesagt werden, dass eine Menge von mind. 5gr / kg Körpergewicht lt. einer Studie nötig sind, um reversible Veränderungen der roten Blutkörperchen hervorzurufen. Jedoch kommt es selbst dann nicht zu einer hämolytischen Anämie. In geringen Mengen ist Knoblauch sehr gesund für Hunde, da er antibakterielle, antivirale und antiparasitäre Eigenschaften hat. Etwa 2 - 3 Zehen pro Woche (ent­spre­chend ver­teilt) werden für gebarfte Hunde mit 30kg Kör­per­ge­wicht emp­foh­len. Diese Dosis sollte zur Sicher­heit auch nicht über­schrit­ten werden. Katzen sollte man überhaupt keinen Knoblauch und andere Zwiebelgewächse füttern.

 

Kaffee/Koffein

Kaffee enthält Koffein, Theophyllin sowie Theobromin. Es kann zu Herzmuskelstörungen und neurologischen Störungen kommen. Siehe auch Schokolade.

 

Macadamia-Nüsse

Der Verzehr von Macadamia-Nüssen kann für unsere Vierbeiner sehr gefährlich werden. Es reicht bereits eine relativ geringe Menge aus, nach etwa 12 Stunden kann es zu Symptomen wie Steifheit, Probleme beim Laufen und Lähmungserscheinungen kommen. So können bei einem 15kg schweren Tier bereits 4 Macadamia-Nüsse zur Vergiftung führen. Welcher Inhaltsstoff der Nüsse für die Vergiftung verantwortlich ist, ist bislang noch nicht bekannt.

 

Muskatnuss

Entält Myristicin. Es hemmt bestimmte Enzyme, die für den Abbau einiger Hormone wie Adrenalin, Serotonin und Dopamin zuständig sind. Durch die Anreicherung dieser Substanzen im Blut kann es zur Übererregbarkeit, zu Zittern und Krämpfen kommen und zum Tod führen. Kleine Mengen zum Würzen sind unbedenklich, ganze Nüsse sollten nicht gefressen werden.

 

Schokolade / Kakao

Der in Schokolade enthaltene Inhaltsstoff Theobromin ist für unsere Hunde und Katzen toxisch, da sie ihn nicht abbauen können. Das Theobromin sammelt sich im Körper an und führt zur Vergiftung. Je nach Empfindlichkeit des Tieres können bereits 90 – 250mg / kg Körpergewicht tödlich wirken, wenn das Tier die gesamte Menge auf einmal frisst. Generell gilt, je dunkler die Schokolade, umso höher der Theobromin-Anteil. 100gr Zartbitterschokolade enthalten ca. 1600mg Theobromin. Symptome: Erbrechen, Durchfall, stark erhöhte Herzfrequenz, Krämpfe, Lähmungen, Bewusstseinsstörungen bis hin zum Tod.

 

Schweinefleisch, roh

Rohes Schweinefleisch, auch Fleisch vom Wildschwein, kann mit dem Aujeszky-Virus infiziert sein, das bei Hunden und Katzen die gefährliche Aujeszky-Krankheit oder Pseudotollwut auslösen kann, die in der Regel tödlich endet. 

Die Tiere infizieren sich durch den Verzehr von rohem oder nicht durchgegartem Schweinefleisch. Da es keine Behandlungsmöglichkeit gibt, sterben betroffene Tiere innerhalb weniger Tage.

 

Steinobst

Die Kerne von Marillen, Pfirsichen, Nektarinen, Pflaumen, Zwetschken, Kirschen, etc. enthalten Blausäure. Verschluckt ein Tier einen Kern am Stück, scheidet es diesen meist auch so wieder aus und es passiert normalerweise nichts. Aber wenn das Tier den Kern zerbeißt, besteht die Gefahr, die Blausäure aufzunehmen. Diese wirkt ätzend und reizt die Schleim­häute und eine Vergiftung kann zum Tod führen. Der Stoff blockiert die Zell­at­mung. Dadurch kommt es zur Schä­di­gung der Ner­ven­zel­len des Atem­zen­trums. Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen können wenige Sekun­den nach Auf­nahme der Blau­säure auf­tre­ten. Ab einer Dosis von 1 - 10mg / kg Kör­per­ge­wicht kann Blau­säure bei oraler Auf­nahme tödlich wirken.

 

Walnüsse

Vorsicht bei Walnuss- und Schwarznussbäumen! Die grünliche Schale der Nüsse ist oft von einem toxin-bildenden Pilz befallen. Der im Pilz enthaltene Wirkstoff Roquefortin C kann bei Hunden durch seine stark neurotoxische Wirkung (Nervengift) zum Tode führen. Symptome: Erbrechen, Zittern, Krämpfe, Versteifung der Gliedmaßen, epileptische Anfälle.

 

Weintrauben / Rosinen

Weintrauben und Rosinen haben bei Hunden zu akutem Nierenversagen geführt. Warum und welche Menge nötig ist, ist noch unbekannt. Man sollte deshalb gänzlich von der Fütterung absehen, auch bei Katzen. Symptome: Erbrechen, Durchfall, Magenkrämpfe, Appetitlosigkeit, Lethargie, verringerter Urinabsatz, Nierenversagen.

 

Xylit - Süßstoff

Xylit kann die körpereigene Insulinproduktion in einem Maße steigern, dass es zu einem lebensgefährlichen Abfall des Blutzuckerspiegels kommt. Folge ist eine Unterzuckerung. Bereits eine Dosis von 1gr / kg Körpergewicht kann lebensgefährlich sein. Symptome: Schwäche, Koordinationsprobleme, Krämpfe, evtl. Leberschäden.

 

Kohl / Kohlarten

Ist zwar nicht giftig für dein Tier, aber eher bedingt geeignet, da Kohlgemüse blähungstreibend ist. Dazu zählen Karfiol, Brokkoli, Kohlsprossen, Grün-, Weiß- und Rotkohl. Auch vermieden werden sollten Rettich, Meerrettich, Radieschen aus denselben Gründen.

 

Bei Verdacht auf eine Vergiftung – Bitte unbedingt sofort zum Tierarzt!

Wenn möglich eine Probe vom aufgenommenen Lebensmittel mitnehmen!

 

Giftige Lebensmittel für Hund und Katze
 

Avocado

Das Fruchtfleisch und der Kern der Avocado enthalten den toxischen

Stoff Persin, der für Hund und Katze giftig ist. Persin kann eine

Herzmuskelschädigung bewirken, die irreversibel ist. Symptome:

Atemnot, Husten, erhöhte Puls- und Herzfrequenz, Ödeme,

Bauchwassersucht. Eine Persin-Vergiftung endet oft tödlich,

da es keine spezifische Behandlung gibt.

 

Bohnen / Hülsenfrüchte, roh

Rohe Bohnen und Hülsenfrüchte enthalten das Toxin Phasin, das jedoch

durch 15- bis 20-minütiges Kochen zerstört wird. Durch Phasin kleben die

roten Blutkörperchen zusammen. Symptome: Erbrechen, Durchfall,

Bauchkrämpfe, Fieber, verminderte Urinausscheidung, Leberschwellung,

Milzschwellung, Gelbsucht. In schweren Fällen ist eine tödliche Vergiftung möglich.

 

Rohe Kartoffeln / Auberginen / Tomaten (Nachtschattengewächse)

Diese Pflanzen enthalten Solanin. Rohe Auberginen und Kartoffeln sind giftig. Kartoffeln sollten nur gekocht und geschält auf dem

Futterplan stehen. Grüne, unreife Tomaten enthalten ebenfalls Solanin. Diese sollten nur in überreifem Zustand verfüttert werden.

Symptome: Erbrechen, Durchfall, Störung der Gehirnfunktion.

 

Knoblauch / Zwiebelgewächse

enthalten Sulfurverbindungen. Werden große Mengen an Zwiebelgewächsen gefüttert, werden die roten Blutkörperchen geschädigt und Heinzkörper gebildet. Wenn sich dieser Prozess fortsetzt, kann es zur Anämie kommen, die auch zum Tod führen kann.

Es muss aber dazugesagt werden, dass eine Menge von mind. 5gr / kg Körpergewicht lt. einer Studie nötig sind, um reversible Veränderungen der roten Blutkörperchen hervorzurufen. Jedoch kommt es selbst dann nicht zu einer hämolytischen Anämie. In geringen Mengen ist Knoblauch sehr gesund für Hunde, da er antibakterielle, antivirale und antiparasitäre Eigenschaften hat.

Etwa 2 - 3 Zehen pro Woche (ent­spre­chend ver­teilt) werden für gebarfte Hunde mit 30kg Kör­per­ge­wicht emp­foh­len. Diese Dosis sollte zur Sicher­heit auch nicht über­schrit­ten werden. Katzen sollte man überhaupt keinen Knoblauch und andere Zwiebelgewächse füttern.

 

Kaffee/Koffein

Kaffee enthält Koffein, Theophyllin sowie Theobromin. Es kann zu Herzmuskelstörungen und neurologischen Störungen kommen. Siehe auch Schokolade.

 

Macadamia-Nüsse

Der Verzehr von Macadamia-Nüssen kann für unsere Vierbeiner sehr gefährlich werden. Es reicht bereits eine relativ geringe Menge aus, nach etwa 12 Stunden kann es zu Symptomen wie Steifheit, Probleme beim Laufen und Lähmungserscheinungen kommen. So können bei einem 15kg schweren Tier bereits 4 Macadamia-Nüsse zur Vergiftung führen. Welcher Inhaltsstoff der Nüsse für die Vergiftung verantwortlich ist, ist bislang noch nicht bekannt.

 

Muskatnuss

Entält Myristicin. Es hemmt bestimmte Enzyme, die für den Abbau einiger Hormone wie Adrenalin, Serotonin und Dopamin zuständig sind. Durch die Anreicherung dieser Substanzen im Blut kann es zur Übererregbarkeit, zu Zittern und Krämpfen kommen und zumTod führen. Kleine Mengen zum Würzen sind unbedenklich, ganze Nüsse sollten nicht gefressen werden.

 

Schokolade / Kakao

Der in Schokolade enthaltene Inhaltsstoff Theobromin ist für unsere Hunde und Katzen toxisch, da sie ihn nicht abbauen können. Das Theobromin sammelt sich im Körper an und führt zur Vergiftung. Je nach Empfindlichkeit des Tieres können bereits 90 – 250mg / kg Körpergewicht tödlich wirken, wenn das Tier die gesamte Menge auf einmal frisst. Generell gilt, je dunkler die Schokolade, umso höher der Theobromin-Anteil. 100gr Zartbitterschokolade enthalten ca. 1600mg Theobromin. Symptome: Erbrechen, Durchfall, stark erhöhte Herzfrequenz, Krämpfe, Lähmungen, Bewusstseinsstörungen bis hin zum Tod.

 

Schweinefleisch, roh

Rohes Schweinefleisch, auch Fleisch vom Wildschwein, kann mit dem Aujeszky-Virus infiziert sein, das bei Hunden und Katzen die gefährliche Aujeszky-Krankheit oder Pseudotollwut auslösen kann, die in der Regel tödlich endet. 

Die Tiere infizieren sich durch den Verzehr von rohem oder nicht durchgegartem Schweinefleisch. Da es keine Behandlungsmöglichkeit gibt, sterben betroffene Tiere innerhalb weniger Tage.

 

Steinobst

Die Kerne von Marillen, Pfirsichen, Nektarinen, Pflaumen, Zwetschken, Kirschen, etc. enthalten Blausäure. Verschluckt ein Tier einen Kern am Stück, scheidet es diesen meist auch so wieder aus und es passiert normalerweise nichts. Aber wenn das Tier den Kern zerbeißt, besteht die Gefahr, die Blausäure aufzunehmen. Diese wirkt ätzend und reizt die Schleim­häute und eine Vergiftung kann zum Tod führen. Der Stoff blockiert die Zell­at­mung. Dadurch kommt es zur Schä­di­gung der Ner­ven­zel­len des Atem­zen­trums. Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen können wenige Sekun­den nach Auf­nahme der Blau­säure auf­tre­ten. Ab einer Dosis von 1 - 10mg / kg Kör­per­ge­wicht kann Blau­säure bei oraler Auf­nahme tödlich wirken.

 

Walnüsse

Vorsicht bei Walnuss- und Schwarznussbäumen! Die grünliche Schale der Nüsse ist oft von einem toxin-bildenden Pilz befallen. Der im Pilz enthaltene Wirkstoff Roquefortin C kann bei Hunden durch seine stark neurotoxische Wirkung (Nervengift) zum Tode führen. Symptome: Erbrechen, Zittern, Krämpfe, Versteifung der Gliedmaßen, epileptische Anfälle.

 

Weintrauben / Rosinen

Weintrauben und Rosinen haben bei Hunden zu akutem Nierenversagen geführt. Warum und welche Menge nötig ist, ist noch unbekannt. Man sollte deshalb gänzlich von der Fütterung absehen, auch bei Katzen. Symptome: Erbrechen, Durchfall, Magenkrämpfe, Appetitlosigkeit, Lethargie, verringerter Urinabsatz, Nierenversagen.

 

Xylit - Süßstoff

Xylit kann die körpereigene Insulinproduktion in einem Maße steigern, dass es zu einem lebensgefährlichen Abfall des Blutzuckerspiegels kommt. Folge ist eine Unterzuckerung. Bereits eine Dosis von 1gr / kg Körpergewicht kann lebensgefährlich sein. Symptome: Schwäche, Koordinationsprobleme, Krämpfe, evtl. Leberschäden.

 

Kohl / Kohlarten

Ist zwar nicht giftig für dein Tier, aber eher bedingt geeignet, da Kohlgemüse blähungstreibend ist. Dazu zählen Karfiol, Brokkoli, Kohlsprossen, Grün-, Weiß- und Rotkohl. Auch vermieden werden sollten Rettich, Meerrettich, Radieschen aus denselben Gründen.

 

Bei Verdacht auf eine Vergiftung – Bitte unbedingt sofort zum Tierarzt! Wenn möglich eine Probe vom aufgenommenen Lebensmittel mitnehmen!

 

Giftige Lebensmittel für

Hund und Katze


Avocado

Das Fruchtfleisch und der Kern

der Avocado enthalten den

toxischen Stoff Persin, der für

Hund und Katze giftig ist. Persin

kann eine Herzmuskelschädigung

bewirken, die irreversibel ist. Symptome: Atemnot, Husten, erhöhte Puls- und Herzfrequenz, Ödeme, Bauchwassersucht. Eine Persin-Vergiftung endet oft tödlich, da es keine spezifische Behandlung gibt.

 

Bohnen / Hülsenfrüchte, roh

Rohe Bohnen und Hülsenfrüchte enthalten das Toxin Phasin, das jedoch durch 15- bis 20-minütiges Kochen zerstört wird.

Durch Phasin kleben die roten Blutkörperchen zusammen. Symptome: Erbrechen, Durchfall, Bauchkrämpfe, Fieber,

verminderte Urinausscheidung, Leberschwellung, Milzschwellung, Gelbsucht. In schweren Fällen ist eine tödliche Vergiftung möglich.

 

Rohe Kartoffeln / Auberginen / Tomaten (Nachtschattengewächse)

Diese Pflanzen enthalten Solanin. Rohe Auberginen und Kartoffeln sind giftig. Kartoffeln sollten nur gekocht und geschält auf dem

Futterplan stehen. Grüne, unreife Tomaten enthalten ebenfalls Solanin. Diese sollten nur in überreifem Zustand verfüttert werden.

Symptome: Erbrechen, Durchfall, Störung der Gehirnfunktion.

 

Knoblauch / Zwiebelgewächse

enthalten Sulfurverbindungen. Werden große Mengen an Zwiebelgewächsen gefüttert, werden die roten Blutkörperchen geschädigt und Heinzkörper gebildet. Wenn sich dieser Prozess fortsetzt, kann es zur Anämie kommen, die auch zum Tod führen kann.

Es muss aber dazugesagt werden, dass eine Menge von mind. 5gr / kg Körpergewicht lt. einer Studie nötig sind, um reversible Veränderungen der roten Blutkörperchen hervorzurufen. Jedoch kommt es selbst dann nicht zu einer hämolytischen Anämie. In geringen Mengen ist Knoblauch sehr gesund für Hunde, da er antibakterielle, antivirale und antiparasitäre Eigenschaften hat.

Etwa 2 - 3 Zehen pro Woche (ent­spre­chend ver­teilt) werden für gebarfte Hunde mit 30kg Kör­per­ge­wicht emp­foh­len. Diese Dosis sollte zur Sicher­heit auch nicht über­schrit­ten werden. Katzen sollte man überhaupt keinen Knoblauch und andere Zwiebelgewächse füttern.

 

Kaffee/Koffein

Kaffee enthält Koffein, Theophyllin sowie Theobromin. Es kann zu Herzmuskelstörungen und neurologischen Störungen kommen. Siehe auch Schokolade.

 

Macadamia-Nüsse

Der Verzehr von Macadamia-Nüssen kann für unsere Vierbeiner sehr gefährlich werden. Es reicht bereits eine relativ geringe Menge aus, nach etwa 12 Stunden kann es zu Symptomen wie Steifheit, Probleme beim Laufen und Lähmungserscheinungen kommen. So können bei einem 15kg schweren Tier bereits 4 Macadamia-Nüsse zur Vergiftung führen. Welcher Inhaltsstoff der Nüsse für die Vergiftung verantwortlich ist, ist bislang noch nicht bekannt.

 

Muskatnuss

Entält Myristicin. Es hemmt bestimmte Enzyme, die für den Abbau einiger Hormone wie Adrenalin, Serotonin und Dopamin zuständig sind. Durch die Anreicherung dieser Substanzen im Blut kann es zur Übererregbarkeit, zu Zittern und Krämpfen kommen und zum Tod führen. Kleine Mengen zum Würzen sind unbedenklich, ganze Nüsse sollten nicht gefressen werden.

 

Schokolade / Kakao

Der in Schokolade enthaltene Inhaltsstoff Theobromin ist für unsere Hunde und Katzen toxisch, da sie ihn nicht abbauen können. Das Theobromin sammelt sich im Körper an und führt zur Vergiftung. Je nach Empfindlichkeit des Tieres können bereits 90 – 250mg / kg Körpergewicht tödlich wirken, wenn das Tier die gesamte Menge auf einmal frisst. Generell gilt, je dunkler die Schokolade, umso höher der Theobromin-Anteil. 100gr Zartbitterschokolade enthalten ca. 1600mg Theobromin. Symptome: Erbrechen, Durchfall, stark erhöhte Herzfrequenz, Krämpfe, Lähmungen, Bewusstseinsstörungen bis hin zum Tod.

 

Schweinefleisch, roh

Rohes Schweinefleisch, auch Fleisch vom Wildschwein, kann mit dem Aujeszky-Virus infiziert sein, das bei Hunden und Katzen die gefährliche Aujeszky-Krankheit oder Pseudotollwut auslösen kann, die in der Regel tödlich endet. 

Die Tiere infizieren sich durch den Verzehr von rohem oder nicht durchgegartem Schweinefleisch. Da es keine Behandlungsmöglichkeit gibt, sterben betroffene Tiere innerhalb weniger Tage.

 

Steinobst

Die Kerne von Marillen, Pfirsichen, Nektarinen, Pflaumen, Zwetschken, Kirschen, etc. enthalten Blausäure. Verschluckt ein Tier einen Kern am Stück, scheidet es diesen meist auch so wieder aus und es passiert normalerweise nichts. Aber wenn das Tier den Kern zerbeißt, besteht die Gefahr, die Blausäure aufzunehmen. Diese wirkt ätzend und reizt die Schleim­häute und eine Vergiftung kann zum Tod führen. Der Stoff blockiert die Zell­at­mung. Dadurch kommt es zur Schä­di­gung der Ner­ven­zel­len des Atem­zen­trums. Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen können wenige Sekun­den nach Auf­nahme der Blau­säure auf­tre­ten. Ab einer Dosis von 1 - 10mg / kg Kör­per­ge­wicht kann Blau­säure bei oraler Auf­nahme tödlich wirken.

 

Walnüsse

Vorsicht bei Walnuss- und Schwarznussbäumen! Die grünliche Schale der Nüsse ist oft von einem toxin-bildenden Pilz befallen. Der im Pilz enthaltene Wirkstoff Roquefortin C kann bei Hunden durch seine stark neurotoxische Wirkung (Nervengift) zum Tode führen. Symptome: Erbrechen, Zittern, Krämpfe, Versteifung der Gliedmaßen, epileptische Anfälle.

 

Weintrauben / Rosinen

Weintrauben und Rosinen haben bei Hunden zu akutem Nierenversagen geführt. Warum und welche Menge nötig ist, ist noch unbekannt. Man sollte deshalb gänzlich von der Fütterung absehen, auch bei Katzen. Symptome: Erbrechen, Durchfall, Magenkrämpfe, Appetitlosigkeit, Lethargie, verringerter Urinabsatz, Nierenversagen.

 

Xylit - Süßstoff

Xylit kann die körpereigene Insulinproduktion in einem Maße steigern, dass es zu einem lebensgefährlichen Abfall des Blutzuckerspiegels kommt. Folge ist eine Unterzuckerung. Bereits eine Dosis von 1gr / kg Körpergewicht kann lebensgefährlich sein. Symptome: Schwäche, Koordinationsprobleme, Krämpfe, evtl. Leberschäden.

 

Kohl / Kohlarten

Ist zwar nicht giftig für dein Tier, aber eher bedingt geeignet, da Kohlgemüse blähungstreibend ist. Dazu zählen Karfiol, Brokkoli, Kohlsprossen, Grün-, Weiß- und Rotkohl. Auch vermieden werden sollten Rettich, Meerrettich, Radieschen aus denselben Gründen.

 

Bei Verdacht auf eine Vergiftung – Bitte unbedingt sofort zum Tierarzt! Wenn möglich eine Probe vom aufgenommenen Lebensmittel mitnehmen!

 

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