gallery/balou-1
gallery/mitterberg-traun-8-5-16-7
gallery/eddy-1

Nicole Bundhooa  °  Tel.: +43 699 172 333 77  °  E-Mail: info@friss-was-gscheits.dog

gallery/tips und tricks

BARF - Futterumstellung für Katzen

 

Der Umstellungsprozess kann bei Katzen sehr langwierig sein und bis zu einem Jahr oder länger dauern.

Deshalb soll man Katzen sehr langsam umstellen.

 

Vor der eigentlichen Umstellung ist es ratsam, die Katze zunächst an rohes Fleisch zu gewöhnen. Es kann etwas dauern,

bis man eine Fleischsorte gefunden hat, die von der Katze angenommen wird. Man kann auch Innereien wie Magen,

Herz oder Leber versuchen. Durch die Fütterung des gewohnten Futters ist eine ausreichende Nährstoffversorgung in

dieser Zeit sowieso gewährleistet.

 

Katzen, die nur an Trockenfutter gewöhnt sind, muss man erst mal an die feuchte Konsistenz gewöhnen. Das macht man

am besten, indem man Wasser ins Trockenfutter gibt. Wenn die Katze das annimmt, kann man auf ein hochwertiges

Nassfutter umstellen. Wieder langsam vorgehen und einen kleinen Teil des Trockenfutters mit dem neuen Futter ersetzen.

Dies nach und nach steigern.

 

Um das neue Futter schmackhafter zu machen, kann man es mit Trockenfutter parfümieren. Man kann das Futter auch kurz mit heißem Wasser überbrühen oder die ganze Fleischmahlzeit leicht dünsten, um die Akzeptanz zu erhöhen. Man verringert dies nach und nach, bis es am Ende nur mehr rohes Fleisch gibt.

Die Fleischmahlzeit soll immer Zimmertemperatur haben. Zu kaltes Futter mögen Katzen nicht. Man kann das neue Futter auch mit begehrten Zutaten wie Käse, Eigelb, Joghurt, Topfen oder Butter mischen.

 

Bei Rückschlägen geht man am besten an die Stelle zurück, wo die Fütterung bereits gut funktioniert hat. Wie gesagt, deine Geduld ist gefragt und auch deine Hartnäckigkeit. Katzen merken schnell, wenn ihr Halter nachgiebig wird. Wenn du dich an diesen Leitfaden hältst, wird es dir früher oder später gelingen, deine Katze auf BARF umzustellen.

 

Aber, trotz aller Bemühungen ist es manchmal nicht möglich, die Katze umzustellen. Falls deine Katze das Futter komplett verweigert oder mit Aggression reagiert, ist es oft besser, das Tier an ein hochwertiges Nassfutter mit viel Fleisch zu gewöhnen.

 

Längerfristiges Fasten, damit meint man länger als 12 Stunden, kann bei einer Katze zur hepatischen Lipidose führen, einer akuten Leberverfettung. Sollte auf alle Fälle vermieden werden.

 

Hier eine Schritt-für-Schritt Anleitung für die Umstellung auf BARF, wenn die vorher erwähnten Schritte bereits gut funktionieren:

 

1.  Eine Sorte Fleisch und Gemüse füttern

2. Dann kommen Innereien dazu – langsam steigern

3. Weiche Knochen können in kleinen Mengen gefüttert werden

4. Fettanteil vom Fleisch kann gesteigert werden

5. Zusätze dürfen hinzugefügt werden, vor allem Taurin ist sehr wichtig

 

Wenn du alle diese Schritte durchgeführt hast – Gratulation! Dein Tier sollte jetzt eine richtig aufgeteilte BARF-Ration erhalten und diese gut vertragen. Dann kann man der Katze an mehreren Tagen die Woche auch ganze Beutetiere, wie Mäuse und Eintagsküken, füttern.

 

Wenn du mehr zum Thema Umstellung auf BARF wissen möchtest, kannst du mich gerne kontaktieren.

 

BARF - Futterumstellung für Katzen

 

Der Umstellungsprozess kann bei Katzen sehr langwierig sein und bis zu einem Jahr oder länger dauern.

Deshalb soll man Katzen sehr langsam umstellen.

 

Vor der eigentlichen Umstellung ist es ratsam, die Katze zunächst an rohes Fleisch zu gewöhnen.

Es kann etwas dauern, bis man eine Fleischsorte gefunden hat, die von der Katze angenommen

wird. Man kann auch Innereien wie Magen, Herz oder Leber versuchen.

Durch die Fütterung des gewohnten Futters ist eine ausreichende Nährstoffversorgung in dieser

Zeit sowieso gewährleistet.

 

Katzen, die nur an Trockenfutter gewöhnt sind, muss man erst mal an die feuchte Konsistenz

gewöhnen. Das macht man am besten, indem man Wasser ins Trockenfutter gibt.

Wenn die Katze das annimmt, kann man auf ein hochwertiges Nassfutter umstellen. Wieder langsam

vorgehen und einen kleinen Teil des Trockenfutters mit dem neuen Futter ersetzen. Dies nach und nach steigern.

 

Um das neue Futter schmackhafter zu machen, kann man es mit Trockenfutter parfümieren. Man kann das Futter auch kurz mit heißem Wasser überbrühen oder die ganze Fleischmahlzeit leicht dünsten, um die Akzeptanz zu erhöhen. Man verringert dies nach und nach, bis es am Ende nur mehr rohes Fleisch gibt.

Die Fleischmahlzeit soll immer Zimmertemperatur haben. Zu kaltes Futter mögen Katzen nicht. Man kann das neue Futter auch mit begehrten Zutaten wie Käse, Eigelb, Joghurt, Topfen oder Butter mischen.

 

Bei Rückschlägen geht man am besten an die Stelle zurück, wo die Fütterung bereits gut funktioniert hat. Wie gesagt, deine Geduld ist gefragt und auch deine Hartnäckigkeit. Katzen merken schnell, wenn ihr Halter nachgiebig wird. Wenn du dich an diesen Leitfaden hältst, wird es dir früher oder später gelingen, deine Katze auf BARF umzustellen.

 

Aber, trotz aller Bemühungen ist es manchmal nicht möglich, die Katze umzustellen. Falls deine Katze das Futter komplett verweigert oder mit Aggression reagiert, ist es oft besser, das Tier an ein hochwertiges Nassfutter mit viel Fleisch zu gewöhnen.

 

Längerfristiges Fasten, damit meint man länger als 12 Stunden, kann bei einer Katze zur hepatischen Lipidose führen, einer akuten Leberverfettung. Sollte auf alle Fälle vermieden werden.

 

Hier eine Schritt-für-Schritt Anleitung für die Umstellung auf BARF, wenn die vorher erwähnten Schritte bereits gut funktionieren:

 

1.  Eine Sorte Fleisch und Gemüse füttern

2. Dann kommen Innereien dazu – langsam steigern

3. Weiche Knochen können in kleinen Mengen gefüttert werden

4. Fettanteil vom Fleisch kann gesteigert werden

5. Zusätze dürfen hinzugefügt werden, vor allem Taurin ist sehr wichtig

 

Wenn du alle diese Schritte durchgeführt hast – Gratulation! Dein Tier sollte jetzt eine richtig aufgeteilte BARF-Ration erhalten und diese gut vertragen. Dann kann man der Katze an mehreren Tagen die Woche auch ganze Beutetiere, wie Mäuse und Eintagsküken, füttern.

 

Wenn du mehr zum Thema Umstellung auf BARF wissen möchtest, kannst du mich gerne kontaktieren.

 

BARF - Futterumstellung für Katzen

 

Der Umstellungsprozess kann bei Katzen sehr langwierig sein und bis zu einem Jahr oder länger dauern.Deshalb soll man Katzen sehr langsam umstellen.

 

Vor der eigentlichen Umstellung ist es ratsam, die Katze zunächst an

rohes Fleisch zu gewöhnen. Es kann etwas dauern, bis man eine

Fleischsorte gefunden hat, die von der Katze angenommen wird. Man

kann auch Innereien wie Magen, Herz oder Leber versuchen. Durch die

Fütterung des gewohnten Futters ist eine ausreichende Nährstoffversorgung

in dieser Zeit sowieso gewährleistet.

 

Katzen, die nur an Trockenfutter gewöhnt sind, muss man erst mal an die feuchte Konsistenz

gewöhnen. Das macht man am besten, indem man Wasser ins Trockenfutter gibt.

Wenn die Katze das annimmt, kann man auf ein hochwertiges Nassfutter umstellen. Wieder langsam

vorgehen und einen kleinen Teil des Trockenfutters mit dem neuen Futter ersetzen. Dies nach und nach steigern.

 

Um das neue Futter schmackhafter zu machen, kann man es mit Trockenfutter parfümieren. Man kann das Futter auch kurz mit heißem Wasser überbrühen oder die ganze Fleischmahlzeit leicht dünsten, um die Akzeptanz zu erhöhen. Man verringert dies nach und nach, bis es am Ende nur mehr rohes Fleisch gibt.

Die Fleischmahlzeit soll immer Zimmertemperatur haben. Zu kaltes Futter mögen Katzen nicht. Man kann das neue Futter auch mit begehrten Zutaten wie Käse, Eigelb, Joghurt, Topfen oder Butter mischen.

 

Bei Rückschlägen geht man am besten an die Stelle zurück, wo die Fütterung bereits gut funktioniert hat. Wie gesagt, deine Geduld ist gefragt und auch deine Hartnäckigkeit. Katzen merken schnell, wenn ihr Halter nachgiebig wird. Wenn du dich an diesen Leitfaden hältst, wird es dir früher oder später gelingen, deine Katze auf BARF umzustellen.

 

Aber, trotz aller Bemühungen ist es manchmal nicht möglich, die Katze umzustellen. Falls deine Katze das Futter komplett verweigert oder mit Aggression reagiert, ist es oft besser, das Tier an ein hochwertiges Nassfutter mit viel Fleisch zu gewöhnen.

 

Längerfristiges Fasten, damit meint man länger als 12 Stunden, kann bei einer Katze zur hepatischen Lipidose führen, einer akuten Leberverfettung. Sollte auf alle Fälle vermieden werden.

 

Hier eine Schritt-für-Schritt Anleitung für die Umstellung auf BARF, wenn die vorher erwähnten Schritte bereits gut funktionieren:

 

1.  Eine Sorte Fleisch und Gemüse füttern

2. Dann kommen Innereien dazu – langsam steigern

3. Weiche Knochen können in kleinen Mengen gefüttert werden

4. Fettanteil vom Fleisch kann gesteigert werden

5. Zusätze dürfen hinzugefügt werden, vor allem Taurin ist sehr wichtig

 

Wenn du alle diese Schritte durchgeführt hast – Gratulation! Dein Tier sollte jetzt eine richtig aufgeteilte BARF-Ration erhalten und diese gut vertragen. Dann kann man der Katze an mehreren Tagen die Woche auch ganze Beutetiere, wie Mäuse und Eintagsküken, füttern.

 

Wenn du mehr zum Thema Umstellung auf BARF wissen möchtest, kannst du mich gerne kontaktieren.

 

BARF - Futterumstellung

für Katzen

 

Der Umstellungsprozess kann bei

Katzen sehr langwierig sein und

bis zu einem Jahr oder länger

dauern. Deshalb soll man Katzen

sehr langsam umstellen.

 

Vor der eigentlichen Umstellung ist es ratsam, die Katze zunächst an rohes Fleisch zu gewöhnen.

Es kann etwas dauern, bis man eine Fleischsorte gefunden hat, die von der Katze angenommen

wird. Man kann auch Innereien wie Magen, Herz oder Leber versuchen.

Durch die Fütterung des gewohnten Futters ist eine ausreichende Nährstoffversorgung in dieser

Zeit sowieso gewährleistet.

 

Katzen, die nur an Trockenfutter gewöhnt sind, muss man erst mal an die feuchte Konsistenz

gewöhnen. Das macht man am besten, indem man Wasser ins Trockenfutter gibt.

Wenn die Katze das annimmt, kann man auf ein hochwertiges Nassfutter umstellen. Wieder langsam

vorgehen und einen kleinen Teil des Trockenfutters mit dem neuen Futter ersetzen. Dies nach und nach steigern.

 

Um das neue Futter schmackhafter zu machen, kann man es mit Trockenfutter parfümieren. Man kann das Futter auch kurz mit heißem Wasser überbrühen oder die ganze Fleischmahlzeit leicht dünsten, um die Akzeptanz zu erhöhen. Man verringert dies nach und nach, bis es am Ende nur mehr rohes Fleisch gibt.

Die Fleischmahlzeit soll immer Zimmertemperatur haben. Zu kaltes Futter mögen Katzen nicht. Man kann das neue Futter auch mit begehrten Zutaten wie Käse, Eigelb, Joghurt, Topfen oder Butter mischen.

 

Bei Rückschlägen geht man am besten an die Stelle zurück, wo die Fütterung bereits gut funktioniert hat. Wie gesagt, deine Geduld ist gefragt und auch deine Hartnäckigkeit. Katzen merken schnell, wenn ihr Halter nachgiebig wird. Wenn du dich an diesen Leitfaden hältst, wird es dir früher oder später gelingen, deine Katze auf BARF umzustellen.

 

Aber, trotz aller Bemühungen ist es manchmal nicht möglich, die Katze umzustellen. Falls deine Katze das Futter komplett verweigert oder mit Aggression reagiert, ist es oft besser, das Tier an ein hochwertiges Nassfutter mit viel Fleisch zu gewöhnen.

 

Längerfristiges Fasten, damit meint man länger als 12 Stunden, kann bei einer Katze zur hepatischen Lipidose führen, einer akuten Leberverfettung. Sollte auf alle Fälle vermieden werden.

 

Hier eine Schritt-für-Schritt Anleitung für die Umstellung auf BARF, wenn die vorher erwähnten Schritte bereits gut funktionieren:

 

1.  Eine Sorte Fleisch und Gemüse füttern

2. Dann kommen Innereien dazu – langsam

   steigern

3. Weiche Knochen können in kleinen

   Mengen gefüttert werden

4. Fettanteil vom Fleisch kann gesteigert

   werden

5. Zusätze dürfen hinzugefügt werden,

   vor allem Taurin ist sehr wichtig

 

Wenn du alle diese Schritte durchgeführt hast – Gratulation! Dein Tier sollte jetzt eine richtig aufgeteilte BARF-Ration erhalten und diese gut vertragen. Dann kann man der Katze an mehreren Tagen die Woche auch ganze Beutetiere, wie Mäuse und Eintagsküken, füttern.

 

Wenn du mehr zum Thema Umstellung auf BARF wissen möchtest, kannst du mich gerne kontaktieren.