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Nicole Bundhooa  °  Tel.: +43 699 172 333 77  °  E-Mail: info@friss-was-gscheits.dog

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BARF - Futterumstellung für Hunde

 

Der Umstellungsprozess dauert bei gesunden Hunden in der Regel 1 – 2 Wochen, abhängig davon,

wie lange dein Hund bereits Fertigfutter bekommen hat. Da die Umstellung für den Körper sehr anstrengend sein kann,

soll man sein Tier langsam an die neuen Zutaten gewöhnen.

 

Bei jungen und gesunden Tieren ist die Umstellung in der Regel leichter als bei älteren und kranken, da diese sich noch

nicht an ein bestimmtes Futter gewöhnt haben.

 

Während der Umstellung soll Fertigfutter, vor allem Trockenfutter, nicht mit BARF gemischt werden. Es kann dadurch

zu Verdauungsstörungen kommen. Das ist auf die unterschiedliche Zusammensetzung der beiden Futterarten sowie auf

die unterschiedlichen Verdauungszeiten zurückzuführen.

 

Man muss auch keine Angst haben, dass das Tier sofort Mangelerscheinungen erleidet. Es wird deinem Hund sicherlich

nicht schaden, wenn er einige Tage lang nicht sämtliche Nährstoffe zu sich nimmt. Man rechnet für die Futtermenge 2-4%

vom Körpergewicht, davon sind 80% tierischen und 20% pflanzlichen Ursprungs.

 

Hier eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung:

 

1.  24 Stunden fasten

2. Eine Sorte Fleisch und Gemüse füttern

3. Pansen/Blättermagen hinzufügen

4. Dann kommen Innereien dazu – langsam steigern

5. Weiche Knochen können in kleinen Mengen gefüttert werden – Achtung: Knochenkot!

6. Fettanteil vom Fleisch kann gesteigert werden

7. Zusätze dürfen hinzugefügt werden

 

Wenn du alle diese Schritte durchgeführt hast – Gratulation! Dein Tier sollte jetzt eine richtig aufgeteilte BARF-Ration erhalten und diese gut vertragen.

 

Wenn du mehr zum Thema Umstellung auf BARF wissen möchtest, kannst du mich gerne kontaktieren.

 

BARF - Futterumstellung für Hunde

 

Der Umstellungsprozess dauert bei gesunden Hunden in der Regel 1 – 2 Wochen, abhängig davon,

wie lange dein Hund bereits Fertigfutter bekommen hat. Da die Umstellung für den Körper sehr

anstrengend sein kann, soll man sein Tier langsam an die neuen Zutaten gewöhnen.

 

Bei jungen und gesunden Tieren ist die Umstellung in der Regel leichter als bei älteren und

kranken, da diese sich noch nicht an ein bestimmtes Futter gewöhnt haben.

 

Während der Umstellung soll Fertigfutter, vor allem Trockenfutter, nicht mit BARF gemischt

werden. Es kann dadurch zu Verdauungsstörungen kommen. Das ist auf die unterschiedliche

Zusammensetzung der beiden Futterarten sowie auf die unterschiedlichen Verdauungszeiten

zurückzuführen.

 

Man muss auch keine Angst haben, dass das Tier sofort Mangelerscheinungen erleidet. Es wird deinem Hund sicherlich nicht schaden, wenn er einige Tage lang nicht sämtliche Nährstoffe zu sich nimmt. Man rechnet für die Futtermenge 2-4% vom Körpergewicht, davon sind 80% tierischen und 20% pflanzlichen Ursprungs.

 

Hier eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung:

 

1.  24 Stunden fasten

2. Eine Sorte Fleisch und Gemüse füttern

3. Pansen/Blättermagen hinzufügen

4. Dann kommen Innereien dazu – langsam steigern

5. Weiche Knochen können in kleinen Mengen gefüttert werden – Achtung: Knochenkot!

6. Fettanteil vom Fleisch kann gesteigert werden

7. Zusätze dürfen hinzugefügt werden

 

Wenn du alle diese Schritte durchgeführt hast – Gratulation! Dein Tier sollte jetzt eine richtig aufgeteilte BARF-Ration erhalten und diese gut vertragen.

 

Wenn du mehr zum Thema Umstellung auf BARF wissen möchtest, kannst du mich gerne kontaktieren.

 

BARF - Futterumstellung für Hunde

 

Der Umstellungsprozess dauert bei gesunden Hunden in der Regel 1 – 2 Wochen,

abhängig davon, wie lange dein Hund bereits Fertigfutter bekommen hat.

Da die Umstellung für den Körper sehr anstrengend sein kann, soll man

sein Tier langsam an die neuen Zutaten gewöhnen.

 

Bei jungen und gesunden Tieren ist die Umstellung in der Regel leichter

als bei älteren und kranken, da diese sich noch nicht an ein bestimmtes

Futter gewöhnt haben.

 

Während der Umstellung soll Fertigfutter, vor allem Trockenfutter,

nicht mit BARF gemischt werden. Es kann dadurch zu Verdauungsstörungen kommen. Das ist auf die unterschiedliche Zusammensetzung der beiden Futterarten sowie auf die unterschiedlichen Verdauungszeiten zurückzuführen.

 

Man muss auch keine Angst haben, dass das Tier sofort Mangelerscheinungen erleidet. Es wird deinem Hund sicherlich nicht schaden, wenn er einige Tage lang nicht sämtliche Nährstoffe zu sich nimmt. Man rechnet für die Futtermenge 2-4% vom Körpergewicht, davon sind 80% tierischen und 20% pflanzlichen Ursprungs.

 

Hier eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung:

 

1.  24 Stunden fasten

2. Eine Sorte Fleisch und Gemüse füttern

3. Pansen/Blättermagen hinzufügen

4. Dann kommen Innereien dazu – langsam steigern

5. Weiche Knochen können in kleinen Mengen gefüttert werden – Achtung: Knochenkot!

6. Fettanteil vom Fleisch kann gesteigert werden

7. Zusätze dürfen hinzugefügt werden

 

Wenn du alle diese Schritte durchgeführt hast – Gratulation! Dein Tier sollte jetzt eine richtig aufgeteilte BARF-Ration erhalten und diese gut vertragen.

 

Wenn du mehr zum Thema Umstellung auf BARF wissen möchtest, kannst du mich gerne kontaktieren.

 

BARF - Futterumstellung

für Hunde

 

Der Umstellungsprozess dauert bei

gesunden Hunden in der Regel

1 – 2 Wochen, abhängig davon,

wie lange dein Hund bereits

Fertigfutter bekommen hat.

Da die Umstellung für den Körper sehr anstrengend sein kann, soll man sein Tier langsam an die neuen Zutaten gewöhnen.

 

Bei jungen und gesunden Tieren ist die Umstellung in der Regel leichter als bei älteren und kranken, da diese sich noch nicht an ein bestimmtes Futter gewöhnt haben.

 

Während der Umstellung soll Fertigfutter, vor allem Trockenfutter, nicht mit BARF gemischt werden. Es kann dadurch zu Verdauungsstörungen kommen. Das ist auf die unterschiedliche Zusammensetzung der beiden Futterarten sowie auf die unterschiedlichen Verdauungszeiten zurückzuführen.

 

Man muss auch keine Angst haben, dass das Tier sofort Mangelerscheinungen erleidet. Es wird deinem Hund sicherlich nicht schaden, wenn er einige Tage lang nicht sämtliche Nährstoffe zu sich nimmt. Man rechnet für die Futtermenge 2-4% vom Körpergewicht, davon sind 80% tierischen und 20% pflanzlichen Ursprungs.

 

Hier eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung:

 

1.  24 Stunden fasten

2. Eine Sorte Fleisch und Gemüse füttern

3. Pansen/Blättermagen hinzufügen

4. Dann kommen Innereien dazu – langsam

   steigern

5. Weiche Knochen können in kleinen

   Mengen gefüttert werden – Achtung:

   Knochenkot!

6. Fettanteil vom Fleisch kann gesteigert

   werden

7. Zusätze dürfen hinzugefügt werden

 

Wenn du alle diese Schritte durchgeführt hast – Gratulation! Dein Tier sollte jetzt eine richtig aufgeteilte BARF-Ration erhalten und diese gut vertragen.

 

Wenn du mehr zum Thema Umstellung auf BARF wissen möchtest, kannst du mich gerne kontaktieren.